Abtauchen ins
Verantwortungseigentum
"Es macht einfach keinen Sinn, ein großartiges,
nachhaltiges Produkt herzustellen, aber dann eine ausbeuterische Unternehmensstruktur und -kultur zu haben." (Ines Schiller)
Vyld gehört sich selbst: Gewinne werden reinvestiert, um unsere Mission voranzutreiben.
Wir folgen dem Prinzip des Verantwortungseigentums, das den Zweck des Unternehmens vor den Gewinn stellt. Eine gesetzlich verankerte Struktur stellt sicher, dass Kontrolle und Gewinne im Unternehmen bleiben und nicht privatisiert werden. So verbindet Vyld unternehmerische Freiheit mit sozialer und ökologischer Wirkung.
1) Unabhängigkeit
- Stimmrechte und Gewinnrechte sind getrennt
- Self-Governance: Die Verantwortung und Kontrolle werden den Mitarbeitenden (Stewards) ausgeübt
- Vyld gehört „sich selbst“, weder Investor*innen noch Gründer*innen.
2) Zweckorientierung
- Entnahmen von Gewinnen aus dem Unternehmen sind zeitlich und in der Höhe begrenzt
- Profit-for-purpose/Vermögenssperre
- "Strukturierter Ausstieg" statt Unternehmensverkauf
Ewigkeitsgarantie: Prinzipien sind unveränderlich in die Unternehmenssatzung geschrieben.